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Über den RC Kleinmachnow

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Radsport, besonders Cyclocross, ist seit vielen Jahren in Kleinmachnow zuhause. Vor zwanzig Jahren wurde von motivierten, radsportbegeisterten Trainern der RC Kleinmachnow ins Leben gerufen. Seitdem widmet sich der Verein vorwiegend dem Kinder- und Jugendsport. Von seinen 75 Mitgliedern sind zwei Drittel Kinder und Jugendliche von 8 bis 19 Jahren, denen eine ausfüllende und erfolgreiche sportliche Freizeitgestaltung angeboten werden kann. Große Talente, wie der U23 Weltmeister Philipp Walsleben, der Vizeweltmeister Christoph Pfingsten und viele Deutsche Meister begannen ihre Karriere im RC Kleinmachnow.

Übungsleiter, Mechaniker, Betreuer und Vorstand arbeiten ausnahmslos ehrenamtlich und unentgeltlich.

Weitere Fotos zum RC Kleinmachnow findet man hier!

Sind Sie oder Ihre Kinder an Radsport interessiert?

For Information in English please click here!

Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um es mal auszuprobieren, weil wir dann größtenteils im Gelände “Cyclocross” fahren. Kein Verkehr, kein Wind, mehr Spaß! Und ein spezielles Fahrrad ist erst mal auch nicht nötig. Das “normale” Rad reicht zum Anfang. Im Frühling und Sommer konzentrieren wir uns auf den Strassenradsport. Bis es soweit ist, haben Ihre Kinder das Können und Selbstvertrauen im Gelände geschult. Dann macht es auch auf der Strasse mit “Sicherheit” Spaß.

Machen Sie oder Ihre Kinder ein unverbindliches Schnuppertraining bei uns mit:

Cyclocross Training (ab 9 Jahre und älter, Oktober – Februar):
Im Stadtwald “Kiebitzberge”, Fontanestrasse, Kleinmachnow. Treffpunkt Parkplatz vor dem Fitnesscenter “Sportpark Kleinmachnow”, jeden Donnerstag 16:00 – 17:30 Uhr, beginnend im Oktober (Wir versuchen die Trainingszeiten im Laufe des Halbjahres bestmöglich auf Schulzeiten und Tageslicht abzustimmen. Helm nicht vergessen!)

Generelle Athletik, Zirkeltraining, Ballspiele (ab 9 Jahre und älter, September – Februar):
In der Sporthalle der “Steinweg Schule”, Steinweg 11, Kleinmachnow, jeden Mittwoch 17:30 – 19:00 Uhr (Hallen-Sportsachen mitbringen)

Rollentraining (ab 9 Jahre und älter, Oktober – Februar):
In unserem Vereinshaus, Jägerstieg 23, Kleinmachnow, jeden Dienstag 17:00 – 18:30 Uhr (Sportsachen mitbringen. Bitte vorher Bescheid geben)

Strassentraining (ab 9 Jahre und älter, März – September):
Jeden Dienstag und Donnerstag 17:00 – ca. 19:00, Treffpunkt am Vereinshaus
Je nach Wetter und Tageslicht fahren wir zwar auch im Herbst und Winter auf der Strasse, dafür bitte Zeiten und Treffpunkte erfragen.

Falls Sie Fragen haben, freuen wir uns wenn Sie Kontakt aufnehmen. Infos dazu finden Sie hier!

Weitere Infos zum Verein finden Sie auch in unserem PDF-Flyer, den Sie hier downloaden können: RCKM_Flyer

(Änderungen möglich)

Rund um das Südringcenter am 20.05.2013, 4 Platz im ersten Rennen: Georg hat seine Feuertaufe hinter sich und Sieg für Antonia!

Auch an diesem Sonntag hieß es wieder früh aufstehen, jedoch freute ich mich sehr auf das Rennen.

Also trafen wir uns um 08.00 Uhr mit Georg bei uns uns und beluden den Vereinsbus.
Für Georg war es im übrigen sein erstes Rennen, irgendwie merkte ich gar nicht das er aufgeregt war, oder konnte er es nur gut verbergen?
Egal, die Reise ging los und wir holten Leon und Patrick in Teltow ab, packten sie und ihre Räder in den Bus und ab ging es nach Rangsdorf zum Südringcenter.

Nachdem wir angekommen waren bauten wir unsere Räder auf und fuhren die ersten Runden auf der Strecke.
Nachdem wir ein paar Runden gedreht hatten fuhren wir in Richtung Geschlichkeitsfahrtest und versuchten unser letztes Training umzusetzen.

Schnell verging die Zeit und es schlug 10.00 Uhr, das hieß der Geschicklichkeitsfahrtest kann beginnen und somit stellte ich mich an einer sehr langen Schlange an, die alle das gleiche wollten und zwar ohne Fehler und in einer guten Zeit durchkommen.

Warten bis es endlich losgeht …

Der erste Versuch ging total nach hinten los und ich konnte mit 28 sec. keinen Blumenstrauß gewinnen, also muss ich mich echt jetzt zusammenreissen wenn ich da noch was drehen wollte.
Und so konzentrierte ich mich auf die Strecke und fuhr mit 25,5 sec. auf Platz 2 und holte mir damit weitere wichtige Punkte für die Landesauswahlwertung.

Konzentration vorm Start zum Geschicklichkeitsfahrtest

Wenig später wurde dann das Hauptrennen ein Kriterium in meiner Altersklasse aufgerufen und ab ging es rund um das Südringcenter. Nach einem schnellen Start wurde das Feld sofort auseinander gerissen, aber Sophie und ich konnten uns in der Gruppe halten und holten uns somit die entsprechenden Punkte. Nach einer aufregenden Endphase des Rennens reichten meine gesammelten Punkte für den 1. Platz.
Ich bin so stolz auf mein Ergebnis und auf meinen Pokal.

Antonia wieder ganz oben!

Das hat sich gelohnt ;-)

Auch Georg fuhr sein 1. Rennen und das machte er so gut, denn er sicherte sich gleich nach Beginn des Startes den Platz 3 und wechselte ihn immer wieder mit dem 2.

Georg am Start des gut besetzten Rennens

Jedoch in der letzten Runde raste förmlich von hinten ein Fahrer an und fuhr an ihm vorbei, trotzdem konnte Georg sich den 4.Platz sichern, auf den er sehr stolz sein kann.

bis nächsten Sonntag

Antonia

Die Siegesserie setzt sich fort: Platz 1 für Antonia im Rennen Rund um Lübben am 12.05.2013

Auch diesen Sonntag hieß es wieder früh aufstehen, obwohl Papi nicht da war, denn er fuhr auf der 2. Etappenfahrt unseres Vereins bereits im grünen Trikot nach Berlin ;)
Peter und Devin holten uns pünktlich um 07.45 Uhr von zu Hause ab und wir fuhren nach Lübben zum Rundstreckenrennen.
Patrick war bereits um 09.30 Uhr gestartet und fuhr sein Rennen als wir angekommen waren.
Zuerst habe ich mich zusammen mit Devin mit einigen kurzen Sprints warm gefahren, danach suchte ich mir meine Mädchen der U13 bzw. der U15 und fuhr noch ein bis zweimal die Straßen hoch und runter, denn der Vorstart erfolgt für mich ja gerade vor dem Feld, da ich Führende der Landesauswahlwertung bin.
Somit konnte ich bis zur letzten Minute mich auf dem Rad bewegen.
Vor dem Feld wurde ich schon von Jasmin erwartet, sie ist gerade in der Landesauswahlwertung U15 die Erste. Es ist ein unheimlich schönes Gefühl was ich gerade nicht beschreiben kann.

Und so ging es auch schon los, unser Rennen ging über 2 mal 10 km und aufgeregt wie immer ging es in die erste Runde.
Die 2. Runde lief jetzt schon etwas schneller und für mich hieß es heute nur Sieg, denn ich wollte meinen Vorsprung in der Landesauswahlwertung ausbauen und so kam es auch, mit einem Schlusssprint kam ich als Erstes U13 Mädchen über die Ziellinie und gewann damit das Rennen der U13 weiblich.
Stolz ging ich zur Siegerehrung und freute mich auf dem Treppchen zustehen und die Schleife in Empfang zunehmen.

Ich bin so glücklich und freue mich jetzt schon auf das nächste Rennen und darüber das Papi die 2.Etappenfahrt meines Vereins für sich entscheiden konnte.

Bis bald,
Antonia

PS:
Patrick und Devin gingen ebenfalls in Lübben an den Start. Patrick hatte 20 km zu absolvieren, fuhr gut mit, hatte sich sicher wieder etwas ausgerechnet, wurde dann aber in der letzten Kurve, die nur knapp 100 Meter vor der Ziellinie war, auf der Innenseite in den Sand des Randstreifens gedrängt und verlor so leider den schon sicher geglaubten 6. Rang. Auf den wenigen letzten Metern konnte er das nicht mehr gutmachen, musste einige seiner starken Hauptkonkurrenten im Sprint um Landespunkte ziehen lassen und kam auf dem 13. Platz ins Ziel.

Devin hatte in der U15 40 km auf dem Menü, fuhr ein gutes Rennen und landete im kompakten Hauptfeld auf dem 11 Platz – für den es aber leider keine Punkte gab, weil einige Fahrer der U 15 die TMP Tour fuhren. Konzentriert hielt er sich im vorderen Drittel des Feldes auf, berichtete von diversen kleinen Attacken, an denen er sich wohl auch beteiligte, die aber allesamt zu wenig führten. Nachdem die ersten beiden Runden im zügigen 37er Schnitt absolviert wurden, trödelte das Feld in der 3. von 4 Runden etwas, um dann noch einmal richtig Gas zu geben. Angeblich wurden sogar Weihnachtslieder im Feld angestimmt. Schon seltsam, was da so alles passiert wenn ein Haufen Endorphin-gesättigte Jungs übers weite Land fahren und sich unbeobachtet wähnen …

Peter

2. Etappenfahrt de RC Kleinmachnow

Liebe Angehörige, Fans und Freunde des Radsports
Wir schreiben das Jahr 2013 und eine der größten Herausforderung liegt vor uns. Eine achtmannstarke hochmotivierte Gruppe startet bei einer der größten Rundfahrt weltweit. Am Freitag erfolgte der Abschied von den engsten Familienangehörigen. Leider musste das Team auch schon die erste Hiobsbotschaft entgegen nehmen. Unser langjähriger Edelhelfer Super Mario sagte seine Teilnahme ab. In Medienkreisen wird dieses Thema heiß diskutiert. Man munkelt, das Mario es vorzieht, bei einem für Ihm lukrativen Rennen in Russland zu starten. Den Deal soll einer der größten Autohersteller des Landes (Stern) eingefädelt haben. Dieses Beispiel zeigt, dass der Kapitalismus sich ein neues Opfer gesucht hat. Mario konnte der Verlockung des großen Geldes leider nicht widerstehen. Nach kurzer Trauer begab sich das Team auf den Weg zum Startort nach Wehlen an der Elbe. Dort angekommen trafen wir uns zu einer kleiner Teambesprechung mit anschließender Pressekonferenz. Der Start rückte näher und wir begaben uns in die weltweit bekannte Radfahrerkirche, um uns den letzten Beistand zu holen.

Mit unseren zwei neuen Teammitgliedern Walter und Steffen rollten wir zum Start. Eine Frage die sich noch stellte, wer würde die Rolle von Mario übernehmen? Walter mit seinen gefühlten 500 Jahren Rennerfahrung oder der blutjunge vor Ehrgeiz sprühende Steffen. Wir werden es abwarten müssen. Inzwischen zogen sich die Wolken über Wehlen immer stärker zusammen. Vergesst was Ihr über tropische Regengüsse gehört oder gelesen habt. Hier war die Situation unbeschreiblich. Der Startschuss ertönte und unter den Jubel der abertausenden Zuschauer ging es gegen die schwarze Regenwand anzukämpfen.

Die ersten Kilometer führten uns an den großen Sehenswürdigkeiten von Dresden vorbei. Aber da! Die erste Unaufmerksamkeit führte zum Sturz von Lukas. Blitzschnell reagierte Ralf, der uneigennützig sein Vorderrad zur Verfügung stellte und auf das Begleitfahrzeug wartete. Kurz nach dem Wechsel nahmen wir schnell wieder Fahrt auf. Leider kam es kurz darauf zu einem nächsten Nothalt. Stefan der sich seit einigen Tagen mit einer akuten Viruserkrankung umher plagte, musste sich etwas Luft verschaffen. Jetzt ging es aber auch weiter und der Kreisel fing an zu drehen. Schnell erreichten wir Meißen und es mussten nur noch die letzten 25km durch das unberührte Land nach Wildenhain bestritten werden. Leider hatten wir seit ca. 1 Stunde keinen Kontakt mehr zu unserem Begleitfahrzeug. Eine ausreichende Versorgung war nun auch nicht mehr gegeben. In den Augen der Fahrer waren die Strapazen der bisherigen Kilometer zu sehen. Es gab aber jetzt auch Lichtblicke. Das Wetter fing an sich zu beruhigen und die Sonne versuchte uns das Ziel näher zu bringen. Nun aus Heiterem Himmel tauchte unser Begleitfahrzeug am Horizont auf. Eine große Erleichterung ging durch die Gruppe. Jetzt war es wichtig, die Etappe mit einem guten Ergebnis zu beenden. Kurz vor dem Ziel machte sich Unruhe breit und wir schrammten knapp an einem Massensturz vorbei. Nur der guten Radbeherrschung war es zu verdanken, dass nichts Ernsthaftes passiert ist. Nun begab sich das Fahrerfeld auf die Zielgerade. Stefan fuhr Walter in Position, der aber zu früh aus dem Windschatten ging und den Endspurt anzog. Markus parierte den Antritt und setzte sich klar im Spurt gegen Lutscher und Walter durch. Damit machte Markus seine Ansprüche klar, diese Rundfahrt zu gewinnen. Auf jeden Fall übernahm er das grüne Trikot und wird daher mit sehr vielen Angriffen in den nächsten Tagen rechnen müssen. Seine Körpersprache macht ihn auf jeden Fall zum Favoriten dieser Rundfahrt. Alle Ergebnisse sind natürlich ohne Gewähr, da die medizinische Kontrolle in den Abendstunden nicht abgeschlossen war.

Zu erwähnen wäre noch unsere Unterkunft. Jeder der in der Nähe von Riesa mal Rad fahren will und eine Übernachtung sucht, sollte die Pension Staude in Wildenhain besuchen. Mehr Herzlichkeit kann einem Gast nicht entgegen gebracht werden. Dafür nochmal herzlichen Dank. Da wir solange der Pressekonferenz und den Einladungen beiwohnen mussten, ist dieser Bericht leider etwas verspätet im Netz. Bericht zur 2 Etappe folgt.

Hallo Ihr lieben Leser
Heute stand die Königsetappe auf dem Programm. Spät am Vorabend erreichte uns die Bestätigung von Markus Sieg. Bei der Kontrolle gab es nur kleine Auffälligkeiten. Es wurden Spuren von Milchschnitte und Capri-Sonne gefunden. Nach stundenlangem Abgleichen der verbotenen Mittel konnte dem Sieg stattgegeben werden. Daher gingen die Feierlichkeiten bis weit in die Nacht. Um 7.30 Uhr war die Nacht auch schon zu Ende. Man begab sich zum Frühstück. Den Blicken der Fahrer war zu entnehmen, dass sie zu Allem bereit waren. Es wurden auch die ersten Giftpfeile gesetzt. Bei einigen Fahrern setzte der Appetit aus. War es die Angst vor der heutigen Etappe oder der gestrige tiefe Blick ins ……Glas? Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von unserer Unterkunft. Der Start erfolgte um 10.00 Uhr. Auf den ersten Kilometern war den Fahrern die Anstrengungen des Vortages anzusehen. Jeder versuchte seine Beine locker zufahren. Lukas und Lutscher übernahmen dann Verantwortung und hielten das Tempo immer gleichmäßig hoch. Markus hielt sich am Hinterrad von Lutscher auf, den er als ärgsten Konkurrenten um den Sieg sah. Bei Kilometer 35 versuchte Lutscher am ersten Berg mit einem Überraschungsangriff das Feld zu sprengen. Markus und Stefan schlossen mit einer leichten Tempoverschärfung die Lücke. Damit waren die ersten Körner von Lutscher schon verschossen. Bei Kilometer 45 warteten auch schon die kilometerlangen Kopfsteinpflasterpassagen. Bei der Überfahrt bestand das erste Mal die Gefahr, dass das Feld gesprengt wird. Da es aber noch viele Kilometer bis zum Ziel waren und Lutscher am Hinterrad hing, nahmen Markus und Stefan das Tempo wieder raus. Jetzt übernahmen Steffen und Ralf das Geschehen. Mit großen Gängen erhöhten sie das Tempo und brachten immer wieder das Feld hart auf die Kante. Vor allem Steffen machte dabei eine sehr gute Figur. Walter hingegen war seine Rennerfahrung anzusehen. Er hielt sich immer geschickt im Windschatten und mied jegliche Führungsarbeit. Nur Lukas versuchte zwischenzeitlich Walter in die Führungsarbeit zu zwängen. Aber mit geschickten Manövern gelang es Walter die Situation zu seinen Gunsten zu retten. Nach ca. 100 Kilometer erreichte uns die Nachricht, dass sich die Etappe um einige Kilometer verlängert. Es sollten am Ende 122 Kilometer sein. Dies führte bei einigen Fahrern zu Unmutsäußerungen, Resignation und Krämpfen. Für Jammern war jetzt aber auch keine Zeit mehr. Jeder der Fahrer legte sich seine Taktik zu Recht. Es wird wieder zu einem Massensprint kommen. Wir näherten uns der Elbmetropole Lutherstadt Wittenberg. Man hörte das Rasseln der Schaltungen und sah das nervöse Zucken der Muskeln. Jetzt wird sich zeigen, wer Ortskenntnis und sich im Vorfeld der Rundfahrt über die Streckenroute informiert hat. Markus und Stefan tuschelten seit einigen Kilometern. Wussten Sie mehr über die Zielanfahrt als sie hergeben wollten? In weiter Ferne war nun das Ziel zusehen. Markus trat mit seiner überirdischen Kraft an. Hinter ihm drohte der Asphalt aufzubrechen. Nur Lutscher und Stefan versuchten diesem Antritt Paroli zu bieten. Aber welch eine Wahnvorstellung. Am Ende siegte Markus und verteidigte deutlich seine Gesamtführung. Platz 2 ging an Stefan, der Lutscher in seine Schranken weisen konnte. Nun hieß es unser Hotel zu finden, Pressekonferenz und die medizinische Kontrolle zu absolvieren.
Stand in der Gesamtwertung:
1. Markus
2. Lutscher
3. Stefan
4. Walter
5. Steffen
6. Lukas
7. Ralf
Bester Betreuer:
1. Peter

Bis morgen

Tag 3 unserer Rundfahrt
Nachdem wir den gestrigen Tag gemütlich in der Altstadt von Wittenberg ausklingen lassen haben, versuchten wir in der Nacht nochmals alle Kräfte für die heutige Etappe zu sammeln. Um 8.00Uhr versammelten sich alle zum Frühstück. Den Blicken der Fahrer war zu entnehmen, das mit einer aggressiv geführten Etappe zu rechnen war. Um 9.30Uhr wurden die Säbel gezückt und wir starteten zum Finale nach Berlin.

Da diese Etappe heute einige Höhenmeter beinhaltete, war nicht mit einer Massenankunft zu rechnen. Walter versuchte von Beginn an, seine am Vortag kraftsparende Fahrweise auszunutzen. Vom Start an schraubte er die Geschwindigkeit immer höher. Nun lagen auch schon die ersten Ausläufer des Fläminggebirges vor uns. Markus als Gesamtführender begab sich jetzt nach vorne. Er versuchte gemeinsam mit Stefan das Tempo im Gebirge so hoch zu halten, damit es zu keinen Angriff auf das Führungstrikot kommt.

In den Augen einiger Fahrer waren die Mühen der schweren Etappen zu ersehen. Die Fahrweise war von Unsicherheit geprägt. Nach ca.40km passierte Unfassbares. Eine Windböe verschlug Steffen den Lenker. Der Kontakt mit dem Asphalt war nicht mehr zu vermeiden. Lukas zeigte sich solidarisch und legte sich dazu. Der Rest des Feldes zeigte eindrucksvoll seine Fahrqualitäten. Nachdem alle Radschäden behoben waren, wurde das Rennen neu gestartet. Da es viele Presseanfragen gab, wurde bei Kilometer 70 das Rennen nochmals neutralisiert. Der Gesamtführende musste der Weltpresse im Spargelhof Klaistow Rede und Antwort stehen. Der Rest des Feldes stärkte sich nochmals.

Jetzt ging es endlich weiter. Wir erreichten Berlin und das Feld wurde ein letztes Mal unruhig. Am Fuße des Schäferberges griff Lutscher als erster an. Stefan und Markus gingen als Einzige mit. Schnell entstand eine große Lücke zum Rest des Feldes. Auf Grund dieser Konstellation war Markus der Gesamtsieg nicht mehr zu nehmen. Nun ging es noch um den Tagessieg. Auf der Abfahrt versuchte Stefan nochmals die Gruppe auseinander zu reißen. Lutscher und Markus konnten jedoch 1km vor dem Ziel den Kontakt wieder herstellen. Jetzt war klar, der Sieg wird am letzten Anstieg zum Loretta entschieden. Eingangs der Zielgeraden eröffnete Lutscher den Endspurt. Markus und Stefan mussten auf Grund technischer Probleme mit den Pedalen Lutscher den Sieg überlassen. Platz 2 ging an Stefan und Platz 3 an Markus. Den Spurt aus dem Hauptfeld gewann Walter. Nun wird es wichtig sein, die gezeigten Leistungen zu bestätigen und sich für neue Aufgaben zu empfehlen.

Markus, der mit dem Gesamtsieg wertvolle Weltranglistenpunkte sammelte, wird wohl in den nächsten Tagen in vielen Fernsehsendungen zu sehen sein. Wir möchten uns auch bei allen Lesern für ihre Aufmunterungen bedanken. Die nächste Rundfahrt ist für 2014 schon geplant. Walter hat gezeigt, dass es für ein Comeback nie zu spät ist.
Danke und bis zum nächsten Jahr
Gesamtwertung Endstand:
1. Markus
2. Lutscher
3. Stefan
4. Walter
5. Lukas
6. Steffen
7. Ralf

Vereinsausfahrt – Herrentag 2013 RC-Kleinmachnow (nicht nur für Herren ;)

Lieber Mitglieder, Eltern und Freunde!

Auch in diesem Jahr führen wir wieder unsere traditionelle Vereinsausfahrt am Herrentag durch, zu der wir EUCH alle mit Kind und Kegel einladen möchten.

Dies ist kein Rennen, es gibt auch keine Punkte, wir wollen einfach nur als geschlossenes Feld am
09.05.2013 am KOCMO-Laden in Stahnsdorf starten.
Abfahrt dort 10.00 Uhr MEZ

Die geplante und gemeinsame Tour geht diesmal nach Saarmund
Gasthof “Zum Mühlengrund”
Mühlenstrasse 6
14558 Nuthetal, OT Saarmund

Gestärkt nehmen wir unser nächstes Ziel ins Visier und das liegt direkt am Teltow-Kanal es ist der Caravan-Club in Dreilinden.

Wir freuen uns Euch alle am 09.05.2013 zu sehen!

Beste Grüße
Euer Vorstand
RC-Kleinmachnow

Zwei Videos vom Wochenende …

diese Art der Videowiedergabe ist vielleicht nicht ganz so komfortabel und schick, wie eine Verlinkung mit Youtube, aber sie ist für mich einfacher und schneller umsetzbar. Insofern bitte ich um Nachsicht ;)

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Video vom Start der U 15
Schön, dass die U15er mittlerweile begriffen haben, dass das Strassenrennen nicht bei Start gewonnen werden (aber natürlich verloren werden können ;) und daher ziemlich gesittet in die erste Kurve gehen. Aber auf den restlichen 37,5 km wird dann kräftig Gas gegeben …

Bitte anklicken, Video öffnet sich in einem neuen Fenster: StartU15

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Video Sitzposition
Zur Überprüfung der Sitzposition empfiehlt es sich auf der festen Rolle direkt von der Seite zu filmen: Hier, Devin beim Aufwärmen vorm Start des Zeitfahrens. Er hat jetzt einen 2 cm längeren Vorbau, der gut passt. Mit der gestreckteren Position kommt er gut zurecht. Das Rad sollte sich mit diesem Vorbau auch etwas ruhiger steuern. Nach diesem Video habe ich die Sattelhöhe noch mal um einen halben Zentimeter erhöht. Er nimmt die Hacken nicht mehr ganz so stark hoch, wie noch vor einem halben Jahr (Antonia übrigens auch nicht mehr so sehr!). Diese Angewohnheit mach es schwierig die richtige Sitzhöhe zu finden. Wenn er nach der neuen Erhöhung sagt, dass er “kaum einen Unterschied spürt” dann solle es fürst erste richtig sein. Die kleinen Rahmengrößen bringen die Kinder häufig recht weit übers Tretlager. Solange sie alles per Drehzahl machen, geht das ganz gut, denke ich, aber wenn sie anfangen etwas mehr Kraft zu entwickeln und auch mal mit dickerem Gang über ein Welle drücken können, hilft es, etwas weiter hinterm Tretlager sitzen zu können. Ich denke Devins Sattel kann jetzt vielleicht einen halben Zentimeter weiter nach hinten.
Zwischen November 2012 und April 2013 ist Devin 2,3 cm gewachsen. Er wiegt jetzt ganze 37,5 kg. Ein echtes Leichtgewicht – aber ich war in dem Alter auch so eine Gräte ;)

Bitte anklicken, Video öffnet sich in einem neuen Fenster: DevinPosition

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Landesmeisterschaft Straße am 05.05.2013 in Schenkendöbern / Groß-Drewitz: Wieder Sieg und Titel für Antonia!

….wie versprochen kommt hier mein Bericht vom heutigen Rennen.
LV Meisterschaft Straße 2013

Auch heute klingelte der Wecker (Papa) wieder sehr früh an meinem Bett, denn es ging zur Landesmeisterschaft Straße 2013 nach Schenkendöbern.
Kaum angekommen in der verschlafenden Gemeinde überraschte mich Herr Löbe mit einem weissen Trikot jaaaaaaa das war es, das Trikot des LAW Leaders Brandenburg, ich konnte es kaum fassen, mein Traum wurde wahr.
Das hieß für mich Pole Position und zwar mit der Führenden der U15 w ein Hammergefühl und das unbeschreiblich.
Schnell ging es auf die 12,5 km lange Strecke, von der wir 2 Runden fahren durften, ich hatte schon kurz nach dem Start mein Hinterrad gefunden und genau dieses lies ich auch nicht mehr los und damit fuhr ich als einziges U13 Mädchen in einer starken U 15 weiblich Gruppe meinen Sieg ein.
Ich bin so überglücklich jetzt auch Landesmeisterin auf der Straße 2013 zu sein.

Antonia

PS: auch hier sollen die Leistungen unserer anderen Fahrer nicht verschwiegen werden: Devin platzierte sich auf dem 18. Rang in dem sehr schnellen Rennen der U15 und Patrick schnitt erneut gut ab, mit Platz 9. im Rennen der U13.

Startaufstellung mit den beiden stolzen punktbesten Fahrerinnen der U13 und U15mit ihren weißen Trikots in der ersten Reihe

Herzlichen Glückwunsch zu der beeindrucken Siegesserie und Titelausbeute an Antonia: Landesmeisterin im Einzelzeitfahren und auf der Strasse 2013!!

Ein Abend in Cottbus

Patrick, Marcus, Devin und ich hatten entschieden in Cottbus zu übernachten, statt zwischen den beiden Landesmeisterschaftsrennen wieder nach Hause zu fahren. Das touristische Programm bei bestem Wetter lautete: lecker Eis auf dem schicken Marktplatz, ein kleiner Spatziergang durch die schön restaurierte Altstadt und über die interessante, mitten in der Stadt gelegene Spreeinsel mit dem Goethepark und einem imposanten Industriebau aus Cottbus’ Vergangenheit als Zentrum für Tuchmacherei, anschliessend Pizza und dann früh zu Bett, um fit für die Rennen zur Landesmeisterschaft Strasse am nächsten Tag zu sein.

Landesmeisterschaft Einzelzeitfahren 04.05.2013 in Neuendorf: Bericht von Antoina zu ihrem Sieg und Titel!

Wie immer ging es auch heute wieder sehr früh los in Richtung Cottbus zum Einzelzeitfahren.
Etwas geschlafen auf der Autobahn und schon waren wir vor Ort im wunderschönen Neuendorf – Teichland.
Das Wetter war ausgezeichnet, die Sonne schien und keine Spur von einem Wind.
Ich zog mir meine Radsachen an und fuhr mit Herrn Röseler die vorhandenen Straßen ab, damit auch meine Beine langsam munter würden.
Gleichzeitig sprachen wir noch über ein paar kleine Sachen zum Rennverlauf.
So und nun stand auch die Rolle schon parat und ich fuhr die naechsten 15 min etwas zügiger, damit ich auch sicher sein konnte, warm zu sein.
Und nun gingen die letzten 20 min schneller um als ich dachte, Startnummer angebracht und langsam zur Startaufstellung.
10.23 Uhr war es dann auch soweit die Uhr piepte laut und ab ging es auf die 5 km lange Piste, die bis auf zwei Kurven ganz ok war.
Schnell hatte ich dann eine Fahrerin, die vor mir startete eingeholt und merkte, das es super läuft und so war es dann auch.
Ich bin mit einer Zeit von 09.02min ins Ziel gefahren und konnte mir damit den Titel Landesmeisterin 2013 U13w im Einzelzeitfahren sichern.
Ich freue mich sehr und bin total glücklich darüber.

Mal sehen was am morgigen Sonntag geht.

Antonia

PS: natürlich waren wie immer auch andere Sportler des RCKM am Start und fuhren allesamt gute Rennen. Besonders hervorzuheben ist Patricks 6. Platz bei der U13, was ihm für den nächsten Tag einen hervorragenden 4. Platz auf der Punkteliste des Landesverbandes bescherte. Glückwunsch, Patrick! Weiter so!
Und besonder gefreut haben wir uns darüber, dass Luki wieder an den Start gegangen ist, obwohl ihm seine Fußballverletzung noch immer etwas Probleme bereitet. Super, Luki! Bald gehts wieder wie früher!

Aufwärmen auf der Rolle

Gratulation zum Titel: Antoina ist Landesmeisterin Einzelzeitfahren 2013

UPDATE: Infos zu den Rennen der Landesliste 2013

Hier die “vorläufig endgültige” Liste der Sichtungsrennen. Es gibt ein paar Änderungen gegenüber der hier zuerst eingestellten Liste.

Kriterium Finsterwalde 01.05.2013: Wieder Gute Platzierungen!

Den Tag der Arbeit, verbringen junge Leute heutzutage vorzugsweise in den Federn und / oder vor der Konsole hängend. Ganz normaler Feiertag eben. Einige ziehen dagegen mehr oder weniger politisch engagiert um die Häuser. So auch Unsere. Weniger politisch, dafür umso engagierter und vor allem nicht nur sprichwörtlich sondern richtig oft und richtig schnell: Kriterium in Finsterwalde war angesagt!

Video, 1. Kurve U17, klicken, Film öffnet sich in neuem Fenster: ja, Kinder so kompakt kann man um die Kurven fahren …

Video U17

Am Start waren heute: Antonia, Patrick, Devin, Lukas und Leon. Wie schon in Fürstenwalde vor 10 Tagen mussten Devin, Lukas und Leon den hohen Tempi der ständigen Antritte in ihren Rennen Tribut zahlen und die vorderen Felder reißen lassen. Für Devin war die Ansage: Konzentriert schnelle Kurven üben und um des Trainingseffektes ordentlich hart kämpfen. – und so machte er es dann auch.

Start U 15

Endspurt

Antonia und Patrick kehrten ihre Platzierungen von Fürstenwalde gewissermaßen um – was gut war, denn heute sollte es Landespunkte für die Mädchen geben, während es für die Jungs “nur” ums Training ging: Und so ersprintete Antonia sich einen sehr guten 2. Platz und Patrick kam auf den 11. – obwohl er immer mit vorne dabei war, verpasste er die Punkte im Sprint ein paar mal um Haaresbreite.

*Smile!*

Vorstart U13w

Super: 2. Platz! Herzlichen Glückwunsch Antonia!
Gewonnen hat Laura Lotter vom SC Berlin und auf Platz 3 kam Sophie Zinke vom RSC Strausberg.

Vorstart U17w, mit Laura Waskowski in der Mitte, Tochter eines befreundeten “Eisenschweins”, wie man an dem lässigen Trikot unschwer erkenn kann.
Laura sieht auf dem Rad nicht nur ebenso stylisch wie zum Beispiel unsere Antonia aus :) sie fuhr auch ein sehr beherztes Rennen, konnte sich in einer kleinen Gruppe vom Hauptfeld absetzen und platzierte sich entsprechend gut.