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Sind Sie oder Ihre Kinder an Radsport interessiert?

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Der Herbst ist die beste Jahreszeit, um es mal auszuprobieren, weil wir dann größtenteils im Gelände “Cyclocross” fahren. Kein Verkehr, kein Wind, mehr Spaß! Und ein spezielles Fahrrad ist erst mal auch nicht nötig.
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Trainingslager 2014 im sächsischen Wildenhain

Danke an alle Sportler und Betreuer und natürlich an die beste Pension in Wildenhain.

Danke Frau Staude !

TL mit Frau Staude TL alle mit Rad Trainingslager 2014 Großenhain caro georg patrick bordstein Caro, Patrick, Sime IMAG0150-SMILE

Kids-Tour 2014

Vielen Dank für diese tolle Veranstaltung, bei der ich richtig viel gelernt habe. Danke auch an alle Betreuer und an alle die mich auf dem Ku-Damm bis zum letzten angefeuert haben. Eure Antonia

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12.Celler City Night Rund ums alte Rathaus am 26.07.2014

12.Celler City Night 
Rund ums alte Rathaus

Es ist noch gar nicht so lange her, als Isa mit dem Training begonnen hat, aber wild entschlossen wollte sie wissen, was ihr Training bereits gebracht hat und so fuhr sie mit ihrem sportlichen Anhang nach Celle zum “Fette Reifen”-Rennen und schlug gleich mal mit einem sensationellen 4. Platz zu.

Herzlichen Glückwunsch Isa – sind sehr gespannt wie es bei Dir weitergeht.

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Radsporttage des RSV Chemnitz – 1. Tag Rund um Großwaltersdorf

Ich weiß eigentlich sind ja Ferien, doch trotzdem nutzten wir das Rennen in Chemnitz für meine weitere Vorbereitung. Eigentlich wollte ich gar nicht fragen wann es losgeht und umso schlimmer empfand ich es auf dem Wecker vorn eine 4 zusehen, aber egal ich fühlte mich gut und freute mich auf dieses Rennen. Also hieß es 5.00 Uhr Abfahrt in Richtung Dresden und dann weiter nach Chemnitz. Ich hatte Papa und Herrn Röseler als Privat-Betreuer bei und somit war ja schon fast klar es konnte nichts mehr anbrennen. Also lag es nur noch an mir die gesagten Empfehlungen und Tipps umzusetzen. Angekommen in Großwaltersdorf erwartete uns bereits die Jury, mehr aber auch nicht, denn wir waren eigentlich zu früh vor Ort, aber lieber zu früh als zu spät. Ich vertrieb mir die Zeit noch etwas im Auto und versuchte mich so einigermaßen auf den Wettkampf vorzubereiten, wir bauten das Rad zusammen und ich drehte so ein bis drei Runden auf der 3 km langen Strecke. Plötzlich standen die Fahrerinnen aus Cottbus neben mir und ich freute mich wirklich sie zu sehen, aber auch meinen Teamkollegen Rene traf ich in der Metropole Großwaltersdorf. Ziemlich schnell verging die Zeit und plötzlich stand 9:45 Uhr auf der Uhr und genau das war unsere Startzeit. Nun sah ich das Fahrerfeld und es waren gute Fahrer und Fahrerinnen mit am Start, aber ich zog mein Schuh durch und lies mich nicht aus der Ruhe bringen. Jeder der die Strecke kennt, weiß das es nach dem Start sofort einen langgezogenen Berg hoch ging etwa 500 – 600 meter und das ganze mussten wir 5 mal bewältigen, aber auch hier kann ich danach sagen, ” es lief gut”. Es entstand eine  11-er Gruppe in der ich mir immer ein gutes Hinterrad gesucht hatte und 4 Runden vergingen wie im Fluge – somit kamen wir in die Schlussrunde und das Ziel lag am Anfang des Berges, wir kamen um die Kurve und der Sprint begann, ich hörte nur Papa an der Seite schreien “LOS” und ab ging es, ich kurbelte was das Zeug hielt und sprintete an allen (Jungs und Mädels) vorbei und sicherte mir den 1. Platz.

Eure Antonia

meine Startnummer – die hatte ich doch schon einmal :)

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vor dem Rennen……..

 

 

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……. nach dem Rennen

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es war ein wirklich schöner Tag, an dem wir viel gelacht haben – Danke

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05.07.2014 Frankfurt/Oder

Hallo ihr Lieben,
am 5.7.2014 wahr mal wieder ein Kreterium in FFO. Die Parkplätze wahren schwer zu erreichen, dadurch hatte ich weniger Zeit mich warm zu Fahren, aber es wahr ok. Starten dürfte ich in der U11 (Smail), was mich sehr gefreut hat.
Da das Rennen am Nachmittag gestartet wurde wahr es ganz schön warm. Nach dem Start und der ersten Kurve ging es gleich Berg hoch. In Richtung Ziel ging es Berg ab mit einer Rechtskurve auf die Zielgerade. Diese Runde mussten wir, bei dem Wetter,  10mal absolvieren. Die ersten 3 Runden bin ich vorne mitgefahren. Ab der 4 Runde ( Dank Perter seiner Tips) übernahm ich in einer Kurve die Führung. Leider bin ich in der letzten Runde vom Führenden in Gelb doch noch überholt worden und sicherte mir so den 2. Platz. Es wahr also für mich ein schöner Renntag.
Eure Caro

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Strassenrennen im Rahmen der 53. Austragung von Cottbus – Görlitz – Cottbus am 15.06.2014

Am Start bei der U13 waren Simeon und Caro, die einen sehr guten 7. Platz einfahren konnte! Bei der U15, die auf eine anspruchsvolle Runde übers Land südlich von Cottbus geschickt wurden, waren Luci, Patrick, Devin, sowie sein Freund Jost von den Berliner Youngsters dabei.

Devin schaffte nach der ersten Kopfsteinpflaster-Passage den Sprung in eine stark besetzte zehnköpfige Ausreißergruppe, die im weiteren Rennverlauf über eine Minute Vorsprung vorm Hauptfeld herausfuhr. Unsere anderen Jungs kämpften ebenfalls tapfer, waren aber im entscheidenden Zeitpunkt leider zu weit hinten, um sich am Ende besser platzieren zu können.
Im Zielsprint machten die beiden Frankfurter Thiede und Rieper alles richtig und rahmten den eigentlich stärkeren Berliner Elias Richter mit den Plätzen 1 für Thiede und 3 für Rieper ein.
Am Ende war Devin dann ganz schön grau, so dass es im Sprint leider nur für Platz 9 reichte. Trotzdem eine gutes Ergebnis, das seine Leistung von der NDM bestätigte. Nach dem 8. Platz am Tag zuvor in Gatow zeigt die Formkurve für die anstehende DM in die richtige Richtung.

Ein Bericht aus seiner Feder ist mit Nachdruck angefordert und sollte bald hier zu lesen sein ;-)

Ergebnisse auf Rad-Net

Die Jury ließ die Begleitfahrzeuge nach vorne, so dass wir die Arbeit in der Fluchtgruppe gut beobachten konnten.
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Nach dem Rennen: Flüssigkeit nachfüllen, Laktat abbauen, Sprüche klopfen.
Ausfahren

Landesmeisterschaft Bahn 07.06.2014

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Antonia bei der Landesmeisterschaft am 07.06.2014 in Fredersdorf

Auch wenn das Bild vom Pfingstmontag aus Rangsdorf ist, konnte ich mir beim 100 mtr. Kampf – Sprint die Bronzemedaille sichern. In der Qualifikation setzte ich mich mit einer Bestzeit an Platz 1.

Durch diese Leistung sicherte ich mir meinen Platz bei der Deutschen Meisterschaft auf der Bahn in Köln, ich freue mich riesig darauf und bin total gespannt auf diese Bahn. Liebe Trainer vielen Dank dafür ! Eure Antonia

 

Norddeutsche Meisterschaft U15 in Rudow, 31.05.2014: Rennglück und gute Beine gehen meist Hand-in-Hand

Am 31. Mai fand die Norddeutsche Meisterschaft der U15 in Berlin-Rudow statt, bei der ich das erste mal mitgefahren bin. Da das Rennen erst um 14 Uhr anfing konnte ich ausschlafen und mich locker fertig machen. Als ich ankam traf ich Jost und seine Familie (Patti konnte leider nicht mitfahren weil er seine Lizenz nicht hatte) und wir fuhren uns nicht warm oder guckten die Strecke an, sondern saßen im cafe und guckten das Programmheft an. Nachdem ich mich mit Jost auf der Rolle warm gefahren hatte, stellten wir uns am extrem chaotischem nicht vorhandenem Vorstart auf. Die erste Runde verlief entspannt auch wenn wir nach der ersten Runde einen Schnitt über 40 km/h hatten. Auf den letzten 2.5 km des Rennens gab es einen Massensturz weswegen Jost den Anschluss ans Hauptfeld verlor. Ich konnte im Sprint noch an den einen oder anderen vorbei fahren und wurde 17. (5. aus Brandenburg) und hab mich damit für die DM Qualifiziert! Ich freue mich sehr auf die DM, weil dort auch ein paar schicke Berge dabei sind.

Devin

Durchfahrt erste Runde (man beachte den Vater/Betreuer im Vordergrund, der vor Nervosität kaum zugucken kann :)

Durchfahrt zweite Runde

Durchfahrt zweite Runde

Noch ein paar Bilder und Ergebnisse in unserer Galerie.

3. Kleinmachnower Etappenfahrt

Liebe Leser, Freunde und Angehörige

Die dritte Kleinmachnower Etappenfahrt hat ihren Anfang genommen. 5 Teams trafen sich um 08.00 Uhr in Teltow um gemeinsam zum Startort nach Fürstenberg zu reisen. Leider musste der Veranstalter einen Tag vorher noch die Absage des Vorjahressiegers Markus S. entgegen nehmen. Für den Veranstalter ist das ein großer Verlust, da Markus als großer Zuschauermagnet diente. Über die Gründe der Absage wird weltweit heiß diskutiert. In den großen deutschen Tagesblättern ist von Verletzungen die Rede. In vielen Foren wird spekuliert, Markus hätte sich in der Vorbereitung vertan. Zu den wahren Gründen wird sich Markus bei einer Pressekonferenz äußern. Als Ersatzfahrer wird Benedikt U. im Team ELEK mit Stefan antreten. Die große Frage wird sein, wer jetzt das so erfolgreiche Team anführen soll. Die erste Etappe wird zeigen, wer nun als Kapitän agieren wird. So nun aber zu den wesentlichen Dingen. Nach einer sehr innigen Verabschiedung von den Familienangehörigen machten sich die Teams mit hohem logistischem Aufwand auf den Weg nach Fürstenberg.DSC00580

Bei der Anfahrt merkte man schon, dass diese Tour wieder viele Fans aus aller Welt anziehen würde. Immer öfter blieben wir in verstopften Straßen hängen und mussten der Weltpresse Rede und Antwort stehen. Besonders Mario war ein gefragter Mann, der immer wieder auf seine Nichtteilnahme im vergangenen Jahr angesprochen wurde. Aber man konnte auch sehen, dass die Fans ihn immer noch lieben. Und nicht nur die Weiblichen. Durch die besonnene Fahrweise unserer Chauffeure Ralf H. und Peter T. erreichten wir Fürstenberg pünktlich. Nun hieß es, sich nochmals zu stärken. In einem netten Cafe am Markt gab es für alle ein große Portion Rührei. Nach einer kurzen Mannschaftsbesprechung bereiteten sich alle auf den Start  um 11.15 Uhr vor. Dann ging es auch schon los. Die ersten Meter gingen über das handelsübliche historische Kopfsteinpflaster. Marcus C. nahm sofort Kontakt zum Pflaster auf. Da sich das Fahrerfeld noch auf in der neutralisierten Phase befand blieb dieser Sturz ohne Folgen. Kurz nach dem scharfen Start kam der im gelben Trikot fahrende Ralf D. und der Neuling Jens H. auf Grund von technischen Problemen in Schwierigkeiten. Beide konnten aber kurze Zeit später den Anschluss wieder herstellen. Viele werden sich jetzt fragen, warum fuhr Ralf im gelben Trikot? Leider kann diese Frage keiner beantworten. Weiter zum Renngeschehen. Die nächsten 50 km verliefen ungeachtet einiger Zwischensprints sehr harmonisch. Bei den Sprintwertungen konnten besonders Marcus und Walter glänzen. Jetzt ging es in das Uckermärkische Riesengebirge. Bei einigen Fahrern fing es an in der Wade zu zwicken. Das Fahrerfeld drohte auseinander zu platzen. Besonders Mario, Jens und Marcus hatten mit den Anstiegen große Probleme. DSC00581

Auf den langen Abfahrten konnten sie sich auf Grund ihrer Gewichtsvorteile immer wieder ins Feld kämpfen. Nur Mario musste sich kurz vor dem Ziel in medizinische Betreuung begeben. Es ging auf die letzten 5km. Leon alias Lutscher forcierte gemeinsam mit Lukas das Tempo. Am letzten Anstieg platzte das Feld auseinander. Lutscher versuchte nach dem Verlust seines Edelhelfers Mario einen Sprint zu vermeiden. Stefan konnte aber schnell die Lücke schließen. An seinem Hinterrad konnten Benedikt, Steffen, Ralf und Lukas ebenfalls mit aufschließen. Eine Sprintankunft war nicht mehr zu vermeiden. Was keiner wusste, die Zielanfahrt würde stark abschüssig und kurvenreich sein. Lutscher ging als Erster in die Abfahrt. Nach einer scharfen Linkskurve war dann auch schon das Ziel zusehen. Lutscher eröffnete in abduschaparowschen Stil den Sprint. Stefan der am Hinterrad lauerte, konnte auf den kurzen Metern nicht mehr vorbei fahren und sicherte sich Platz 2 vor Lukas. Damit heißt der neue Träger des gelben Trikots Lutscher. Seitens des Teams Elek wurde über einen Einspruch nachgedacht. Nähere Einzelheiten darüber sind uns noch nicht bekannt. Es wird nun abzuwarten sein, was die Dopingkontrollen bringen. Aus medizinischer Sicht ist es unverständlich, wie dieses Fahrerfeld auf eine so hohe Durchschnittsgeschwindigkeit kommen konnte. Man spricht jetzt schon von der schnellsten Tour der vergangenen Jahre. Bester Jungprofi wurde Jens H., der sich knapp vor Marcus C. durchsetzen konnte. Er wird morgen im weißen Trikot an den Start gehen. Nach dem Zieleinlauf füllten fast alle Fahrer ihre Energiehaushalte mit Hopfen angereicherten Getränken auf. Nun heißt es sich auszuruhen und auf die morgige Königsetappe vorzubereiten. Besonders Mario und Marcus werden sich am Abend vom Medizinmann die ein oder andere Abreibung abholen. Also dann, bis morgen.

Stand nach der ersten Etappe

1. Lutscher                  Team Gewitter

2. Stefan                     Team Elek

3. Lukas                      Team Donner

4. Benedikt                 Team Elek

5. Steffen                    Team Erfahrung

6. Ralf                         Team Donner

7. Walter                    Team Erfahrung

8. Jens                         Team Newcomer

9. Marcus                   Team Newcomer

10. Mario                   Team Gewitter

 

Wir haben Tag 2 unserer Tour. Um 7.30Uhr hieß es für Alle aufstehen. In den Gesichtern der Fahrer war nicht nur Zuversicht zu sehen. Beim Frühstück wurde unter der Hand noch einige leistungsfördernde Mittel vertickt. Die Drahtzieher sind bislang nicht bekannt. Aber dafür die Abnehmer. Ein unwesentlicher Tipp unsererseits, keiner der Beteiligten war im vergangenen Jahr dabei. Aber genug mit den Nebensächlichkeiten und dem unsportlichen Verhalten einiger Fahrer. Manche versuchen immer wieder ihre Trainingsdefizite mit unerl……. Mitteln zu vertuschen.DSC00588

Nun aber zum Rennen. Heute stand die Königsetappe auf dem Programm. Pünktlich um 9.30Uhr starteten wir in Richtung Frankfurt/O.. Die Etappe wurde im gemäßigten Tempo begonnen. Die ersten 50 km beinhalteten 3 Berge der höchsten Kategorie. Erstaunlicher Weise hatte niemand bei den Anstiegen und Abfahrten Probleme. Hatten die ……. Mittel ihren Zweck erfüllt? Wir werden der Sache in den nächsten Wochen nachgehen. Nachdem wir das Oderbruch erreicht hatten wartete die erste Verpflegungsstation auf uns. Einige müssen bei der Nahrungsaufnahme so viel zu sich genommen haben, dass es sie sprichwörtlich zu Boden riss. Leider konnte Marcus die Kollision mit den am Boden liegenden Fahrern nicht vermeiden. Er verletzte sich so ernsthaft, dass er das Rennen unter Protest aufgeben musste. Wir wünschen ihm von hier aus gute Besserung und hoffen er ist bald wieder dabei. Besonders heute wäre bei einer Sprintankunft mit ihm zurechnen gewesen.

Auf Grund dieses Massensturzes wurde das Rennen neutralisiert. Die folgenden Kilometer fuhr das Fahrerfeld geschlossen nach Frankfurt/O.. Für einige Fahrer fühlte sich trotzdem diese Etappe an, als wären sie nicht an die Oder sondern an den Main gefahren. Einige erreichten sehr unterzuckert das Ziel. Morgen startet somit die letzte Etappe dieser Rundfahrt. Es ist böigen Gegenwind zu rechnen. Wir hoffen, dass alle verbliebenen Fahrer das Ziel im Loretta gesund  erreichen. Also dann, bis morgen.

 

 

Hallo liebe Freunde des RC-Kleinmachnow,

 

heute darf ich Leon (Lutscher) die Berichterstattung machen. Um 7 Uhr hieß es aufstehen der dritte Tag unserer Etappenfahrt lag vor uns, auf Grund mehrerer Veranstaltungen in Berlin wurde unser Start vorverlegt, somit hatten wir ein Zeitfenster für unseren Zieleinlauf. Nach einem reichhaltigen Frühstück hieß es also fertig machen.DSC00593

Pünktlich um 9 Uhr sollte der Start sein, so war es auch das stark dezimierte Fahrerfeld ging an den Start. Alle Fahrer füllten ihre Taschen mit Verpflegung, da auf den ersten 45 km kein Begleitfahrzeug dabei sein wird. Es ging los durch die Stadt Frankfurt (Oder) und raus in Richtung Berlin. Das Feld wurde angeführt von Stefan aus dem Team Elek, danke an dieser Stelle für die hervorragende Führungsarbeit auf dieser Etappe, du warst der Motor der uns angetrieben hat die letzten Kilometer heil zu überstehen. Da macht sich die Erfahrung bemerkbar. Na endlich in Fürstenwalde war unser Begleitfahrzeug wieder dran, Erleichterung machte sich unter den Fahrern breit. In einem kleine Dorf im nirgendwo machten wir eine kleine Pause, die Trinkflaschen wurden aufgefüllt und Energieriegel ausgeteilt. Weiter ging es wenn auch wiederwillig, die Erschlaffung war allen anzusehen. Nach ein paar Kilometern wurde das Begleitfahrzeug wieder abgeleitet, erneut mussten wir ohne Material und Betreuer einige Kilometer zurück legen und das bei nicht optimalen Straßenverhältnissen. Doch wie ein Wunder kamen wir ohne technische Defekte über diesen Abschnitt. Kurz vor Königs Wusterhausen waren wir wieder komplett, eine weitere Überraschung kam uns entgegen. Ralf H. Hatte sich auf den Weg gemacht um uns zu begleiten und die letzten Kilometer zu unterstützen.DSC00600

Gemeinsam rollten wir in Berlin Wannsee ein das Loretta in Sichtweite, nur noch den Hügel hoch und fertig geschafft. Alle Fahrer sind heil, gesund und ordentlich geschafft ins Ziel gekommen. Das war wiedermal eine sehr schöne und anspruchsvolle Etappenfahrt.

 

Viele Grüße

Leon


(Herren)familientagsausfahrt

Die HerrenFamilientagsausfahrt des RCK war trotz der etwas kühlen Witterung sehr gut besucht. In beschaulichem Tempo ging es nach Saarmund, wo im “Gasthof zum Mühlengrunde” eingekehrt wurde, um leckere Kalt- und Warmgetränke, wie auch diverse Grillspeisen zu konsumieren. Ein schöner Tag – und wie sich inzwischen gezeigt hat, eine hervorragende Vorbereitung für die harten Wettkämpfe, die in den darauf folgenden Tagen zu absolvieren waren ;-)

Peter

Familienausfahrt2014

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Auch die Damen sind herzlich eingeladen!

Liebe Vereinsmitglieder, liebe Freunde!

es ist mal wieder soweit ” Herrentag” steht vor der Tür und deshalb wollen wir uns am Donnerstag um 10:00 Uhr treffen. Treffpunkt ist in  Stahnsdorf am KOCMO-Laden. Wir werden dann, wie auch im letzten Jahr alle in einem angemessenem Tempo nach Saarmund fahren.  Zu dieser  kleinen Ausfahrt über die ruhigen Strassen des Brandenburger Umlandes laden wir alle Sportler, Freunde, Eltern, Geschwister, Tanten, Onkel, na einfach alle ein und freuen uns sehr darauf in einem geschlossenem Feld im Mühlengrund anzukommen.

So und nun drückt alle die Daumen, dass das Wetter mitspielt und dann sehen wir uns mit guter Laune am Donnerstag dem 29.05. in alter Frische.

Beste Grüße Euer Vorstand

RC-Kleinmachnow